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Tampon Grundformen |
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Alle Tamponformen sind an
der Druckoberfläche gewölbt. Dies ist notwendig, um bei der Farbauf-
und Farbabgabe eine Abrollbewegung (siehe Abrollverhalten) zu
gewährleisten, die für ein gutes Druckbild erforderlich ist und
das Einschließen von Luftblasen verhindert.
Die Form des Tampons richtet sich in der Regel nach der Form des Druckbildes
und Geometrie des Druckteiles.
Die verschiedenen Tamponformen kann man in
4 Gruppen klassifizieren:
- runde Tampons
- ovale Tampons
- eckige Tampons
- längliche Tampons
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Abhängig von der Tamponform ist
auch das Ausrichten des Druckbildes in Beziehung zum Tampon
(siehe Tamponaufsatzpunkt). Runde, ovale und eckige Tamponformen
haben einen punktuellen Aufsatzpunkt (siehe Druckbildmitte).
Längliche Tamponformen haben eine Aufsatzlinie (siehe Druckbildmitte).
In der Regel sollte der Tampon nicht mittig im Druckbild aufsetzen,
denn in diesem Bereich findet die größte Stauchung des Tampons
statt.
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| Grundsätzlich
gilt bei Auswahl der Tamponform |
Auswahl
der Tamponform |
TIPP: |
| Je steiler oder spitzer die Tamponform ist, je
härter und je größer sein Volumen ist, desto besser wird das Druckergebnis
ausfallen. |
Beim Bedrucken unebener Teile ist die
richtige Auswahl von Tamponform und –härte (siehe Shore-A) für
Druckbildqualität und Druckgeschwindigkeit ausschlaggebend. |
Bestimmte Klischeetypen bevorzugen
den Einsatz von steileren Tamponformen in höheren Shore-A Bereichen,
je nach Äztiefe und / oder Rasterung. |
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